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Goa'uld
Goa'uld
Heimatplanet P3X-888
Sprache Goa'uld
Erster Auftritt Das Tor zum Universum

„Die Kurzfassung? Das sind parasitäre, außerirdische Wesen, die fortschrittliche Technologie stehlen und durch Furcht und Einschüchterung herrschen… und ein Faible für's Melodramatische haben.“

Daniel Jackson, Staffel 8: Episode 5 "Soren"

Die Goa'uld (Asgard: Ettins) sind Parasiten, welche für eine lange Zeit die Herschaft in der Milchstraße inne hatten. 

Goa'uld sind parasitäre Lebensformen welche in der menschlichen Körper an jeder beliebigen Stelle eindringen können. Nachdem sie dies getan haben schlingen sie sich oft um die Wirbelsäule um so ihre Wirte zu kontrollieren.

Geschichte Bearbeiten

Die Goa'uld kommen ursprünglich aus den Gewässern des Planeten P3X-888. Sie sind eine Lebensform, die nicht ohne Flüssigkeit leben kann. In den Gewässern des Heimatplaneten befinden sich immer noch Goa'uldlarven.

Die ersten Wirte der Goa'uld waren die Unas, die auch auf ihrem Heimatplaneten lebten. Als sie die Funktionsweise des Stargates herausfanden, verließen sie ihre Heimat. Als sie vor 10.000 Jahren auf die Erde gelangten begannen sie die Menschen zu ihren Wirten zu machen, da diese leichter zu heilen sind.

Eigenschaften Bearbeiten

Fortpflanzung Bearbeiten

Bei den Goa'uld gibt es eine Königin welche für den Nachwuchs sorgt. Die anderen Goa'uld können sich nicht untereinander Fortpflanzen. Diese Königin kann ihr gesamtes Wissen an die Larven weitergeben, oder auch ihr Wissen zurückhalten, was dazu führt, dass ihre Nachkommen ohne Wissen, also dumm, geboren werden. 

Aussehen Bearbeiten

Die Goa'uldlarven sehen schlangenähnlich aus. Sie besitzen drei Flossen, welche aus der Zeit stammen, in der sie noch im Wasser lebten. Sie können nicht lange ohne Flüssigkeit überleben.

Entwicklung Bearbeiten

Amaunet II

Der Goa'uld Amaunet im Bauchraum einer Jaffa-Dienerin

Die Fortpflanzung der Goa'uld kann man mit der von Bienen vergleichen. Larven brauchen mehrere Jahre um ausgewachsene Symbionten zu sein. Ursprünglich fand dies in den Heimatgewässern statt. Nachdem der Symbiont eine gewisse Reife hat, wird er einem Jaffa implantiert, welcher als Art Brutkasten dient.

Die Goa'uld benutzen Jaffa als ihre „Brutkasten“, um ihre Larven reifen zu lassen. Dabei werden den Jaffa meistens zu Beginn ihrer Jugend Goa'uld-Larven eingepflanzt, welche sie dann immer in sich tragen und ihnen auch Stärke und ein besseres Immunsystem verleihen. So werden viele der Verletzungen, die einem Jaffa zugefügt werden, von einem Symbionten geheilt.

Besonderheiten Bearbeiten

  • Sie haben ein sehr gutes Immunsystem, wodurch sie zum Beispiel Verletzungen in kürzester Zeit wieder heilen können.
  • Sie können in andere Lebewesen eindringen und über diese die Kontrolle übernehmen
  • Durch einen Goa'uld verlängert sich die Lebenszeit des Wirts erheblich.
  • Des Weiteren hat der Wirt mehr Kraft, welche er allerdings nur nutzen kann wenn sein Bewusstsein nicht vom Goa'uld unterdrückt wird.

Siehe auch Bearbeiten